Für Schwangere
Ein Plan statt einer Suchmaschine: Der Wochen-Guide erklärt deine SSW, der Fahrplan nennt jede Frist mit deinem Datum.
„Wann muss ich was beantragen?" → Der Fahrplan sagt es dir von selbst.
Elterngeld, Elternzeit, Mutterschutz, Kliniktasche, Kita-Anmeldung — über 50 Fristen und Anträge warten in einer Schwangerschaft auf dich, und fast jede hat ein Datum, das man verpassen kann. happybelly rechnet aus deinem errechneten Termin deinen persönlichen Fahrplan und zeigt dir jede Woche genau das, was jetzt zählt. Nicht alles auf einmal. Nur das Nächste.
Kein Fragebogen über zehn Seiten, keine Registrierung mit Ausweis. Ein Datum genügt, und happybelly baut daraus deinen kompletten Plan.
Den ET findest du im Mutterpass. Kennst du ihn noch nicht, reicht deine aktuelle Schwangerschaftswoche — du kannst beides jederzeit korrigieren.
Dauert 30 Sekundenhappybelly berechnet daraus deine SSW, den Beginn und das Ende deines Mutterschutzes und alle Fristen mit deinem Datum: Elterngeld-Antrag, Elternzeit-Anmeldung beim Arbeitgeber, Mutterschaftsgeld, Kita-Vormerkung, U-Untersuchungen.
51 Stationen, auf dich gerechnetDu siehst immer nur, was jetzt ansteht — und hakst es direkt ab. Was erledigt ist, verschwindet; was näher rückt, kommt nach oben. Startest du später, zeigt dir happybelly zuerst, was du nachholen kannst.
Jede Woche neu, ohne dein ZutunWann muss das Elterngeld beantragt sein? Bis wann die Elternzeit beim Arbeitgeber? Wann startet der Mutterschutz, wann sind U2 und U3, wann meldet man sich für die Kita an? happybelly rechnet aus deinem errechneten Geburtstermin einen persönlichen Fahrplan mit 51 Stationen — von SSW 1 bis 14 Monate nach der Geburt.
Nichts nachschlagen, nichts verpassen: Jede Station zeigt dein Datum, erklärt kurz, worum es geht, und führt direkt zum passenden Werkzeug — vom Elterngeld-Rechner bis zur Vorlage für den Arbeitgeber. Auch die Nischen sind drin: Steuerklassenwechsel fürs Elterngeld, Vaterschaftsanerkennung vor der Geburt, Kindererziehungszeiten für die Rente.
Das ist ein Ausschnitt aus vier von 51 Stationen — in der App steht jede davon mit Erklärung, Abhak-Möglichkeit und dem passenden Werkzeug daneben.
Alle 51 Stationen ansehenKein Dutzend Apps, keine zwanzig Zettel, keine Zettelwirtschaft mit Fristen. happybelly bündelt deine ganze Schwangerschaft — vom positiven Test über die Geburt bis tief ins erste Jahr mit Baby.
Für jede Schwangerschaftswoche: wie sich dein Baby entwickelt, was deinem Körper jetzt guttut und welche Aufgaben anstehen — und nach der Geburt geht es nahtlos im Wochenbett-Guide weiter.
51 Stationen von SSW 1 bis 14 Monate nach der Geburt: Elterngeld-Frist, Elternzeit-Anmeldung, Mutterschutz, U-Untersuchungen, Kindergeld, Kita — automatisch aus deinem ET berechnet.
KOSTENLOSElterngeld-Rechner mit Optimierer, Elternzeit-Planer, Haushaltsbudget, Fördermittel-Check und 7 ausfüllbare Vorlagen — sortiert nach dem richtigen Zeitpunkt. Das Behörden-ABC mit 50 Begriffen ist kostenlos.
PRO124 durchdachte Punkte: Kliniktasche packen, Erstausstattung fürs Baby, Wohnung babysicher machen, Behörden & Papiere, Finanzen — mit Fortschritt und der richtigen Woche für jeden Schritt.
Wehen-Timer und Trittzähler ohne Bezahlschranke, Kliniktasche im Blick — und danach begleiten dich Wochenbett-Guide und Fahrplan durch die ersten Monate mit deinem Baby.
KOSTENLOSEin Konto, ein Ort, alles synchron — vom positiven Test bis 14 Monate nach der Geburt. Nichts davon ist ein Zusatzkauf.
Dein roter Faden durch Schwangerschaft und die erste Zeit danach.
Jede Frist zum richtigen Zeitpunkt, aus deinem ET berechnet.
Der Teil, an dem sonst am meisten Geld liegen bleibt.
124 durchdachte Punkte — plus alles, was du selbst ergänzt.
Wohlbefinden, Erinnerungen und die Werkzeuge, wenn es losgeht.
Alles ohne Bezahlschranke, was ohne Bezahlschranke gehört — die Preise stehen hier.
Gib einfach deinen errechneten Geburtstermin ein — happybelly weiß, in welcher SSW du bist, und zeigt dir genau das, was jetzt dran ist: die Entwicklung deines Babys, liebevolle Impulse für dich und die Aufgaben der Woche.
Beim Geld hört die Gemütlichkeit auf: Wer die Elterngeld-Frist verpasst, verliert Monatsbeträge. Wer die Steuerklasse zu spät wechselt, verschenkt jeden Monat Geld. happybelly rechnet dein Elterngeld nach dem zuletzt im August 2026 geprüften Rechtsstand, vergleicht Bezugs-Varianten und erklärt die Fallstricke, die viele übersehen — vom Progressionsvorbehalt bis zum Bemessungszeitraum.
Was muss eigentlich alles in die Kliniktasche? Welche Erstausstattung braucht ein Baby wirklich — und was kann warten? Wann stelle ich welchen Antrag? happybelly sortiert dir 124 durchdachte Punkte nach Wochen, damit aus dem großen Berg viele kleine, machbare Schritte werden.
Eine Schwangerschaft bringt nicht nur ein Kind, sondern auch einen Aktenordner voller Fristen. happybelly nimmt dir das Nachschlagen ab — und sagt dir, was in deiner Woche zählt.
Ein Plan statt einer Suchmaschine: Der Wochen-Guide erklärt deine SSW, der Fahrplan nennt jede Frist mit deinem Datum.
„Wann muss ich was beantragen?" → Der Fahrplan sagt es dir von selbst.
Partnermonate, Elternzeit-Anmeldung sieben Wochen vor dem ET, Partnerschaftsbonus — eigene Fristen, die weniger bekannt sind.
„Wie teilen wir die Monate auf?" → Vier fertige Modelle im Elternzeit-Planer.
Jede Woche zeigt nur das Nächste, nicht alles auf einmal. Das Behörden-ABC übersetzt 50 Begriffe vom Bescheid.
„Was kommt finanziell auf mich zu?" → Das Haushaltsbudget rechnet es durch.
Ihr wisst, wie es geht — ihr wollt es nur ruhiger. happybelly rechnet den Geschwisterbonus mit und kennt die Kita-Fristen.
„Was hat sich seit dem letzten Mal geändert?" → Rechtsstand geprüft im August 2026.
Hier hängt am meisten Geld: Steuerklasse, Bemessungszeitraum, Teilzeit. happybelly rechnet diese Hebel in Euro.
„Wann muss ich meinem Arbeitgeber Bescheid geben?" → Sieben Wochen vorher, mit Datum.
14 Monate Basiselterngeld, Unterhaltsvorschuss, Entlastungsbetrag, Mehrbedarf — Ansprüche, die selten zusammenstehen.
„Was steht mir zu?" → 24 Leistungen plus die deines Bundeslandes.
Starte kostenlos — mit dem kompletten Fahrplan, den Checklisten, dem Tagebuch, dem Behörden-ABC und dem Wehen-Timer. Pro brauchst du erst, wenn du vorausplanen willst.
Eine Schwangerschaft ist etwas sehr Persönliches. Genau so behandeln wir sie.
Dein Konto liegt verschlüsselt übertragen in einer EU-Datenbank (Frankfurt) — nicht irgendwo, sondern hier.
Keine Werbung, kein Datenverkauf, keine versteckten Tracker. happybelly finanziert sich über Pro — nicht über dich.
Du kannst deine Daten in den Einstellungen einsehen, exportieren und dein Konto mit einem Klick vollständig löschen.
Läuft im Browser auf Handy, Tablet und Computer — ohne App-Store, mit automatischer Synchronisierung.
Ernährung und Wochenbett richten sich nach den Empfehlungen des Bundeszentrums für Ernährung (BZfE) und des Netzwerks „Gesund ins Leben". Fristen, Beträge und Ansprüche stammen aus BEEG, MuSchG, SGB II, V und VIII, EStG sowie den Informationen des Familienportals des Bundes, der Elterngeldstellen und der Krankenkassen. Bei jedem Rechner steht, welche Normen er anwendet und wann wir ihn zuletzt geprüft haben — zuletzt geprüft im August 2026. Wir übernehmen keine gesponserten Inhalte und setzen keine Affiliate-Links.
happybelly ist kein Konzernprodukt. Dahinter steht ein junges Gründerteam aus Niedersachsen, das aus dem eigenen Umfeld kennt, wie es läuft: Der Test ist positiv, die Freude riesig — und drei Wochen später liegt ein Stapel Formulare auf dem Küchentisch, den niemand erklärt hat. Elterngeld, Elternzeit, Mutterschutz, Krankenkasse, Standesamt, Kita. Jede Stelle hat eigene Fristen, und alle setzen voraus, dass man sie kennt.
Uns ist aufgefallen, wie viel Geld dabei liegen bleibt — nicht, weil ein Anspruch fehlt, sondern weil ein Datum verstrichen ist. Ein Antrag drei Monate zu spät, eine Steuerklasse, die man ein halbes Jahr früher hätte ändern müssen. Dafür haben wir happybelly gebaut: als Begleiter, der rechtzeitig etwas sagt — und nicht erst, wenn die Frist schon vorbei ist.
Jede Frist ist gegen die Quelle geprüft: BEEG, MuSchG, SGB und die Empfehlungen des Bundeszentrums für Ernährung. Wir schreiben dazu, wann wir zuletzt geprüft haben und wer verbindlich entscheidet — und wenn wir etwas nicht sicher wissen, steht das da.
Wer hinter happybelly steht, findest du vollständig im Impressum. Auf jede Mail an info@happybelly.me antwortet einer von uns beiden — kein Support-Center.
Bei digitalen Diensten steht das Entscheidende oft im Kleingedruckten. Deshalb hier die drei Punkte, bei denen wir uns bewusst anders entschieden haben — sie stehen so auch in unseren AGB.
Dein Tagebuch, deine Notizen, deine Fotos bleiben deine. Wir nutzen sie ausschließlich, um dir den Dienst bereitzustellen — nicht für Werbung, nicht für Training, nicht für irgendetwas anderes.
Andere Anbieter lassen sich in ihren Bedingungen ausdrücklich die Nutzung hochgeladener Inhalte auch für kommerzielle Zwecke einräumen.Ein Link im Fußbereich, Formular ausfüllen, fertig. Du bekommst sofort eine Bestätigung per E-Mail und kannst die Seite als Nachweis ausdrucken. Kein Anruf, keine Suche, kein Zurückhalte-Angebot.
Bei Abos über die App-Stores muss man die Kündigung in den Geräteeinstellungen suchen — und findet sie oft nicht.Wer einmalig zahlt, soll wissen, woran er ist. Stellen wir happybelly vorher ein, erstatten wir zeitanteilig. Danach kündigen wir eine Einstellung mindestens drei Monate vorher an — genug Zeit, um alle Daten zu exportieren.
Eine solche Zusage gibt es in diesem Markt sonst von keinem Anbieter.Nachlesen kannst du das in den AGB (§ 6 Abs. 3, § 7 Abs. 3 und 5) und in der Datenschutzerklärung.
Die Fragen, die (fast) alle werdenden Eltern googeln — und wie happybelly dabei hilft.
Gezählt wird ab dem ersten Tag der letzten Periode — in SSW 1 und 2 bist du rechnerisch noch nicht schwanger. Eine Schwangerschaft dauert etwa 40 Wochen, der errechnete Termin (ET) steht im Mutterpass. Gib den ET ein, den Rest macht happybelly. SSW berechnen →
Basiselterngeld ersetzt 65–67 % des wegfallenden Netto-Einkommens — mindestens 300 €, höchstens 1.800 € im Monat. Beantragt wird nach der Geburt, rückwirkend zahlt die Elterngeldstelle nur 3 Lebensmonate. Mutterschaftsgeld wird angerechnet, und die Wahl zwischen Basiselterngeld und ElterngeldPlus verändert die Gesamtsumme deutlich. Zum Elterngeld-Rechner →
Die Mutterschutzfrist läuft von 6 Wochen vor dem ET bis 8 Wochen nach der Geburt — 12 Wochen bei Früh- und Mehrlingsgeburten. In dieser Zeit fließen Mutterschaftsgeld der Krankenkasse und Arbeitgeberzuschuss. Die ärztliche Bescheinigung gibt es frühestens 7 Wochen vor dem ET. Mutterschutz berechnen →
Elternzeit muss spätestens 7 Wochen vor Beginn schriftlich beim Arbeitgeber angemeldet werden — für Partner, die ab Geburt zu Hause bleiben, also 7 Wochen vor dem ET. Schließt die Elternzeit direkt an den Mutterschutz an, bleibt nach der Geburt nur rund eine Woche Zeit. Fristen im Fahrplan →
Mutterpass, Versichertenkarte, Ausweis, bequeme Kleidung, Waschzeug, Snacks und ein Heimfahrt-Set fürs Baby — ab etwa SSW 35 sollte die Kliniktasche bereitstehen. Die Checkliste ist getrennt nach dir und deinem Baby. Kliniktasche-Checkliste →
Bodys und Strampler in 56/62, Schlafsack, Autositz (Babyschale), Wickelplatz und Windeln — das ist der Kern. Vieles andere kann warten oder gebraucht gekauft werden. Die Liste begründet jeden Punkt. Erstausstattungs-Liste →
Binnen einer Woche wird die Geburt beim Standesamt angezeigt, danach folgen Geburtsurkunden, Krankenversicherung des Kindes (binnen 2 Monaten), Kindergeld und Elterngeld. Parallel laufen die U-Untersuchungen: U1 direkt nach der Geburt, U2 am 3.–10. Lebenstag, U3 in Woche 4–5. Zum Fahrplan →
Die ersten 6–8 Wochen gehören dem Ankommen: Nachsorge-Hebamme, Heilung, Stillstart und viel Nähe. Der Rückbildungskurs beginnt üblicherweise 6–8 Wochen nach der Geburt und ist Kassenleistung, wenn er bis zum 9. Monat abgeschlossen ist. Wochenbett-Guide →
Erstelle dein kostenloses Konto, finde heraus, in welcher Woche du bist — und sieh deinen persönlichen Fahrplan mit allen Fristen. In zwei Minuten eingerichtet.
Meinen Fahrplan erstellen Kostenlos · ohne Zahlungsdaten · Konto jederzeit selbst löschbarhappybelly ist kein Medizinprodukt und ersetzt keine ärztliche oder hebammenkundliche Betreuung. Wir erbringen keine Rechtsdienstleistung im Sinne des § 2 RDG und keine Steuer-, Finanz- oder Anlageberatung; ein Einzelfall wird von uns nicht geprüft. Alle Angaben zu Fristen, Beträgen und Leistungen sind sorgfältig recherchierte Orientierung — zuletzt geprüft im August 2026. Verbindlich ist allein die Auskunft der zuständigen Stelle (u. a. Elterngeldstelle, Familienkasse, Krankenkasse, Standesamt, Finanzamt). Inhaltliche Grundlagen: BEEG, MuSchG, SGB II/V/VIII, Bundeszentrum für Ernährung (BZfE) und das Netzwerk „Gesund ins Leben". Bei gesundheitlichen Fragen oder Warnzeichen wende dich an deine Ärztin, deinen Arzt oder deine Hebamme — im Notfall an den Notruf 112.